Überschuss erkennen
Ein Messpunkt am Netzanschluss meldet sekundengenau, wie viel Solarstrom aktuell übrig ist – die Basis für jede Ladeentscheidung.

Wallbox · Photovoltaik · Speicher
Die günstigste und sauberste Kilowattstunde für Ihr E-Auto kommt vom eigenen Dach. Wir zeigen Ihnen, wie Wallbox, PV-Anlage und Speicher zum eingespielten Dreiklang werden.

Der Dreiklang
Jede Komponente ist für sich sinnvoll – zusammen werden sie unschlagbar: Die PV-Anlage erzeugt den Strom, der Speicher hält ihn vor, und die Wallbox bringt ihn ins Fahrzeug. Ein Energiemanagementsystem sorgt dafür, dass alle drei perfekt zusammenarbeiten.
Intelligent laden
Eine intelligente Wallbox lädt Ihr Fahrzeug bevorzugt dann, wenn Ihre PV-Anlage mehr erzeugt, als Haus und Speicher gerade brauchen. So fließt der Überschuss nicht für wenige Cent ins Netz, sondern in Ihre Batterie auf vier Rädern.
Ein Messpunkt am Netzanschluss meldet sekundengenau, wie viel Solarstrom aktuell übrig ist – die Basis für jede Ladeentscheidung.
Die Wallbox regelt ihre Leistung dynamisch: Zieht eine Wolke auf, lädt sie langsamer – scheint die Sonne, dreht sie auf. Vollautomatisch.
Ein Batteriespeicher glättet Erzeugungsschwankungen und stellt Solarstrom auch abends bereit – ideal für alle, die tagsüber unterwegs sind.
Wichtig zu wissen: Reines Überschussladen, netzoptimiertes Laden oder Schnellladen auf Knopfdruck – gute Systeme lassen Ihnen die Wahl. Sie entscheiden, ob heute die Sonne oder der Terminkalender den Takt vorgibt.
Ein typischer Tag
Ein Beispiel aus der Praxis: ein Einfamilienhaus mit PV-Anlage, Heimspeicher und intelligenter Wallbox.
Das Fahrzeug startet mit dem Ladestand vom Vorabend in den Tag. Die aufgehende Sonne beginnt bereits, Haushalt und Speicher zu versorgen.
Die Anlage läuft auf Hochtouren. Steht das Auto zu Hause, fließt der Überschuss direkt in die Fahrzeugbatterie – mit dynamisch geregelter Leistung.
Der Heimspeicher füllt sich parallel weiter. Das Energiemanagement priorisiert automatisch: erst Haushalt, dann Speicher und Fahrzeug nach Ihren Vorgaben.
Wer erst nach Feierabend heimkommt, lädt aus dem tagsüber gefüllten Heimspeicher – oder gezielt in günstigen Netzstromfenstern. Am Morgen ist das Auto bereit.
Gut zu wissen: Wallboxen bis 12 kW müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden, ab 12 kW ist eine Genehmigung erforderlich. Wir übernehmen die Anmeldung und stimmen alles mit Ihrem Netzbetreiber ab.
Für private Ladepunkte gibt es immer wieder Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Welche Möglichkeiten aktuell bestehen, lesen Sie unter Förderungen: Wallboxen.
Voraussetzungen
Die gute Nachricht: In den meisten Ein- und Zweifamilienhäusern ist Solarladen ohne große Umbauten möglich. Diese Punkte prüfen wir vorab für Sie:
Wir planen Ihre Ladelösung fürs Zuhause – von der einzelnen Wallbox bis zum Komplettsystem mit PV und Speicher. Sprechen Sie uns an.